Weihnachtliches Edinburgh, Teil 1

Dezember 19th, 2011

Henry, mein Staubsauger

Dezember 18th, 2011

Ich habe zwar keine Putzfrau, aber immerhin ist mein Staubsauger beim Putzen immer gut gelaunt.

Weihnachtsmarkt-Mitbringsel

Dezember 17th, 2011

Vom Michelstädter Weihnachtsmarkt:
Gebrannte Amaretto-Mandeln, Schneekönigin, Schneeflocken-Ausstecher und 12 Pralinen vom Konditoren-Weltmeister (Salz-Karamel, Champagner, Riesling, Apfelwein, Honig-Lavendel, Cointreau, Mandarine, Campari-Orange, Zimt, Adventsgewürz, Nougat-Marzipan, Himbeer-Noir)

Foto-Freitag: Spuren im Schnee

Dezember 16th, 2011

Edinburgh am Abend

Dezember 15th, 2011

Mince Pie

Dezember 14th, 2011

Ein Klassiker der britischen Weihnachtsküche, gefüllt mit Mincemeat – was wörtlich übersetzt eigentlich Hackfleisch bedeutet, aber in Wirklichkeit eine Mischung aus gehackten Trockenfrüchten und Nüssen ist.

Was ich an Edinburgh mag

Dezember 13th, 2011

Nachdem ich jetzt bereits drei Monate in Edinburgh wohne, wollte ich euch mal ein paar Seiten von meinem “Alltags-Edinburgh” zeigen, die mir hier besonders gut gefallen:

Aussicht von meinem Fenster, Samstag, fünf Uhr morgens

Dezember 12th, 2011

Lebkuchenmänner

Dezember 11th, 2011

Der zweite Teil meiner Weihnachtsbäckerei bestand aus diesen Lebkuchenmännern (bzw. -schneemännern):

Thanksgiving

Dezember 10th, 2011

Vor etwa zwei Wochen haben ein paar Freunde und ich zusammen Thanksgiving gefeiert. Zwar ist niemand von uns Amerikanisch, aber da Brian aus Kanada kommt und ich das Ganze ja aus meinem Studium in Iowa kenne, war es eine gute Gelegenheit für eine kleine Feier mit leckerem Essen.

Brian und ich haben Freitagabend alles nötige (inklusive gefrorenem Truthahn) besorgt, das Vögelchen über Nacht irgendwie zum Auftauen bekommen und ich habe mich dann Samstagnachmittag daran gemacht, es gut geölt und gewürzt in den Ofen zu schicken. (Da hat sich das Thanksgiving-Kochen mit Verena in den letzten Jahren durchaus bezahlt gemacht.) Außerdem hatte ich vorher schon Pekannuss-Kuchen und Cranberrysoße gemacht, und während Brian seine Expertise bei den Maiskolben und Süßkartoffeln ausließ, haben Alan und ich uns zusammen an den Kartoffelbrei, Röstkartoffeln, Füllung und die Bratensoße gemacht.

Brian tranchiert ganz profimäßig den Truthahn.

Es hat alles sehr, sehr lecker geschmeckt, und nach dem Nachtisch sind wir alle (auch wenn wir schon etwas vollgestopft waren) auf den Edinburgher Weihnachtsmarkt um Glühwein zu trinken und Riesenrad zu fahren.

Die Jungs (links Brian, rechts Alan) schauen ganz zufrieden mit ihren Kochkünsten aus.