Therapeutisches Backen

Obwohl mein zweites Trimester erst vor ein paar Wochen angefangen hat, laufen meine Kurse schon auf Hochtouren. Bis Ostern müssen wir eine Zeitschrift, und bis Ende Mai ein, eventuell sogar zwei, Bücher komplett produzieren (was alles von Design über Finanzen und rechtliche Fragen, Marketing und Werbung, bis hin zu Textbeschaffung und Korrekturlesen bedeutet), und nebenbei um unsere Dissertation und ein Praktikum kümmern.

Nach einem langen Tag an der Uni am Montag habe ich meinen Stress deshalb kurzerhand in Backwaren umgewandelt und ein paar Kekse zum Ausgleich gebacken. Dabei rausgekommen sind diese Haferflockenkekse mit Schokoladenstücken und Pekannüssen, die ich aus den USA als Oatmeal cookies kenne und wirklich lecker sind. Und auch wenn’s sich portionsmäßig immer nur schlecht für eine Person bäckt, haben meine Freunde mir gestern bereits überaus dankbar beim Vernichten geholfen.

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